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Pressemitteilung
Bonn, 1. März 2010
T-Venture tätigt strategisches Investment in Lantiq.
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T-Venture tätigt strategisches Investment in Lantiq
Bonn, 1. März 2010
Lantiq, eines der führenden Unternehmen im Bereich Next-Generation-Access und Home-Networking-Technologien, und T-Venture gaben heute den Abschluss eines strategischen Investments bekannt. T-Venture, das Venture Capital Unternehmen der Deutschen Telekom, wird Lantiq neben dem Investment auch bei der zukünftigen strategischen Ausrichtung unterstützen. Über Höhe und Umfang der Investitionen wurde Stillschweigen vereinbart.
Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass wir die partnerschaftliche Beziehung zum Konzern Deutsche Telekom durch diese Beteiligung auf eine neue Ebene gebracht haben. Dies wird uns helfen, unsere Produkte und Technologien noch mehr als bisher zum Nutzen der Kunden und der Industrie zu entwickeln, erklärt Christian Wolff, CEO von Lantiq. Die Deutsche Telekom ist eines der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen, das die Technologien und die Architektur von Netzwerken der nächsten Generation entscheidend mit beeinflusst. Die Beteiligung an Lantiq zeigt das Vertrauen in unsere Geschäftsstrategie und die Begeisterung für unser Technologieportfolio. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit.
Der Ausbau und die kontinuierliche Verbesserung der Breitbandinfrastruktur zählen zu unseren größten Herausforderungen. In diesem Zusammenhang haben uns die innovativen Halbleiterlösungen von Lantiq überzeugt, sagt Bruno Jacobfeuerborn, Mitglied des Bereichsvorstands T-Home, Technik, und Geschäftsführer Technology, T-Mobile Deutschland. Lantiqs innovatives Produkt- und Technologieportfolio ist eine optimale Ergänzung zum Portfolio der Deutsche Telekom. Beide Seiten können von der Beteiligung profitieren sowohl im Hinblick auf Technologien als auch auf den Markterfolg.
Mit einem Umsatz von mehr als 450 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr ist Lantiq der zweitgrößte fabless Halbleiterhersteller in Europa. Das Unternehmen beschreitet bei der Entwicklung von Breitbandlösungen immer wieder neue Wege und überzeugt seine Kunden mit innovativen Lösungen für Next-Generation-Networks und Heim-Netzwerke. Nach den aktuellsten Studien des Marktforschungsunternehmens iSupply (Q309), basieren 34%, der weltweit ausgelieferten xDSL-Ports auf Lantiq Halbleitern, was das Unternehmen als führenden Anbieter für DSL Netze weltweit ausweist.
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Pressemitteilung
Bonn, 23. Februar 2010
T-Venture beteiligt sich an BPM-Spezialisten.
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T-Venture beteiligt sich an BPM-Spezialisten
Bonn, 23. Februar 2010
T-Venture, das Venture Capital Unternehmen der Deutschen Telekom, steigt beim BPM-Spezialisten Jcom1 AG ein. Mit der strategischen Partnerschaft soll die internationale Expansion des BPM-Spezialisten in Europa wie auch in Amerika und Asien gezielt vorangebracht werden. Jcom1 ist nach eigenen Angaben führender Anbieter von Software für subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM), einer Weiterentwicklung der bisherigen BPM-Technologie. Nach dem Einstieg der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft (BayBG) und der KfW-Bankengruppe hat Jcom1 mit T-Venture einen weiteren bedeutenden Investor hinzugewonnen. Über Höhe und Umfang der Investitionen wurde Stillschweigen vereinbart. Für Jcom1-Vorstand Herbert Kindermann ist die Beteiligung des neuen Investors ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Internationalisierung der Jcom1-Aktivitäten: T-Venture ist eine der wichtigsten Corporate Venture Capital Gesellschaften weltweit. Die regionalen Schwerpunkte unseres neuen Investors liegen in Europa, USA und Asien. Das kommt unserer internationalen Ausrichtung sehr entgegen. Zudem agiere die Tochter der Deutschen Telekom auch als langfristiger Partner, woran Jcom1 sehr gelegen sei. T-Venture schließt in das Engagement für Unternehmen auch die Netzwerke zu Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Marketing der Deutschen Telekom ein. Beteiligungsunternehmen erhalten national und international pro-aktive Unterstützung. Das Marktpotential für innovative Geschäftsprozesslösungen wie S-BPM ist laut Expertenmeinung enorm. Daher war für T-Venture jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich an Jcom1 zu beteiligen, erklärt Hansjörg Baur, Investment Director bei T-Venture. Nach Darstellung von Kindermann handelt es sich bei S-BPM um einen Paradigmenwechsel im Geschäftsprozessmanagement. Denn hier steht, im Gegensatz zu den althergebrachten Ansätzen, der einzelne Mitarbeiter (Subjekt der Handelnde) im Mittelpunkt der Betrachtung. Der Einsatz von S-BPM bringt laut Kindermann gleich mehrere Vorteile mit sich. Dazu zählen enorme Kostensenkungen, schnellere Prozessergebnisse sowie die Entlastung der Organisation und der IT. Fazit: Unternehmen sind durch S-BPM flexibler und können ihre Unternehmensstrategie auch tatsächlich umsetzen und leben.
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